Zum letzten Mal fahren wir diese Italientour, denn Peter möchte nicht
der Methusalem der Cabriolet-Tourfahrer in Italien werden:

4. und letzte Terra di Motori-Tour

Aktualisierung vom 21. Februar 2020

Nicolette hatte sich diese Reise von Peter zur zurückliegenden Silberhochzeit gewünscht:

Diese Reise soll in einem Mai oder im Juni stattfinden,
das Jahr können wir aber aus Gründen der Gesundheit zur Zeit leider noch nicht benennen;
wir werden aber sicherlich zwischen zehn (10) und vierzehn (14) Tage unterwegs sein!

Wir werden außerhalb der Schulferien unterwegs sein, da wir uns diesem Stress nicht aussetzen möchten!

Für diese Rundreise gilt, dass die Streckenführung  der Fahrt das eigentliche Ziel der Reise ist!

Bereits in den Jahren 2007, 2009 und 2011 führte Peter seine SLK-Freunde in die Region "Terra di Motori",
die ein Teil der Emilia Romagna ist, und in der er lange Zeit wohnte, arbeitete und heimisch war!

Siehe ggf. auch die zurückliegenden Berichte auf dieser Website, die unter "Terra di Motori" beschrieben sind!

Peter verabschiedet sich vor Ort in Italien von langjährigen Kollegen, sowie von
Geschäftspartnern und von vielen persönlichen Freunden in der Region,
die der Italiener ehrfurchtsvoll "
terra di motori" nennt:

Der Name dieser Tour stammt von der gleichnamigen Region in der Emilia Romagna, in der nach dem letzten Weltkrieg eine grosse Menge an "motorisiertem Schrott" stehen geblieben war. Die Bevölkerung musste in der wirtschaftlichen Not lernen aus diesem Schrott noch etwas Nützliches herzustellen. - Nicht ohne Grund befinden sich die namhaften Automobilhersteller Italiens in dieser Region.

Bei dieser Gelegenheit nimmt Peter noch einmal einige Teilstrecken der berühmten MILLE MIGLIA
unter die eigenen Räder, die er mit verschiedenen Fahrzeugen drei Mal fahren durfte !

Ein Höhepunkt der Reise wird unter anderem dieses Erlebnis sein:

An einem Tag führt Peter seine Nicolette u. a. auch ans Ufer eines Flusses, der aus den Skigebieten
des Apennin hinunter zum Po fließt:

Sie essen in einem Restaurant zu Mittag, das in diesem Flussbett liegt. Dieses Restaurant, in dem man garantiert keine Touristen findet, wird im Frühjahr nach der abgeflossenen Schneeschmelze auf- und im späten Herbst wieder abgebaut...
Es gibt keine großartige Speisenkarte, es wird gefälligst gegessen was das weibliche Familienoberhaupt begeistert kocht und auf den Tisch stellt!

Nachdem sie sich zuvor in Maranello und in Modena satt gesehen haben und auch in einem kleinen Dorf am Ufer des Po die Heimat von Don Camillo und Peppone besucht haben, führt Peter seine Ehefrau an einem frühen Morgen auf einer der vielen historischen Strecken der "Mille Miglia" von Maranello quer durch den Apennin bis in einen Vorort von Florenz.

Sie wohnen in einem Hotel****s mit Innen- und Außenpool etc. und genießen am Abend den unverbauten Blick von den Höhen des "Mugello" auf die beleuchtete Hauptstadt in der Toskana am Ufer des Arno.
In diesem Hotel vor den Toren von Florenz wohnen Nicolette und Peter nun schon seit mehr als 20 Jahren, immer wenn sie sich  beruflich oder privat in der Region aufhielten.

Hier wird auch ein Shuttleservice vom Hotel nach Florenz und wieder zurück angeboten,
das Hotel stellt dafür einen eigenen Bus zur Verfügung.

Und dann werden Nicolette und Peter sicherlich wieder einmal die bekannte Rennstrecke
"Autodromo Internazionale  Mugello" besuchen, deren Eigentümer Ferrari ist, und mit deren Direktor  sie seit vielen Jahren bekannt und befreundet sind.

Der schwarze SLK parkt während dem Besuch und der Besichtigung wieder einmal im Parc Fermé!

O-Ton Peter:

Übrigens wird uns die Reise von Florenz aus wieder durch den Apennin final auch noch nach
Cesenatico an der Adriaküste führen, wo unsere Rundreise enden wird, nachdem wir auch in
Faenza und in San Marino ehemalige Geschäftsfreunde besucht haben!