Giro Mille Miglia   inklusive der

4. Terra di motori-Tour

Aktualisierung vom 17. September 2019

Nicolette hatte sich diese Reise von Peter zur Silberhochzeit gewünscht:

Diese Reise wird voraussichtlich im Mai oder Juni des Jahres 2021 stattfinden,
und wir werden zwischen zehn (10) und vierzehn (14) Tage unterwegs sein!

Für diese Rundreise gilt, dass die Streckenführung  der Fahrt das eigentliche Ziel der Reise ist!

Siehe ggf. auch die zurückliegenden Berichte auf dieser Website, die unter "Terra di motori" beschrieben sind!

Peter verabschiedet sich vor Ort in Italien von langjährigen Kollegen,
sowie von Geschäftspartnern und auch von persönlichen Freunden in der Region,
die der Italiener ehrfurchtsvoll "terra di motori" nennt:

Der Name dieser Tour stammt von der gleichnamigen Region in der Emilia Romagna, in der nach dem letzten Weltkrieg eine grosse Menge an "motorisiertem Schrott" stehen geblieben war. Die Bevölkerung musste in der wirtschaftlichen Not lernen aus diesem Schrott noch etwas Nützliches herzustellen. - Nicht ohne Grund befinden sich die namhaften Automobilhersteller Italiens in dieser Region.

Bei dieser Gelegenheit nimmt Peter noch einmal einige Teilstrecken der berühmten MILLE MIGLIA
unter die eigenen Räder!

Und an einem Tag führt Peter seine Nicolette u. a. auch ans Ufer eines Flusses, der aus den Skigebieten des Apennin hinunter zum Po fließt:

Wir essen in einem Restaurant zu Mittag, das in diesem Flussbett liegt. Dieses Restaurant, in dem man garantiert keine Touristen findet, wird im Frühjahr nach der abgeflossenen Schneeschmelze auf- und im späten Herbst wieder abgebaut...
Es gibt keine grosse Speisenkarte, es wird gefälligst gegessen was das weibliche Familienoberhaupt kocht auf den Tisch stellt!

Nachdem wir uns zuvor in Maranello und in Modena satt gesehen haben und auch in einem kleinen Dorf am Ufer des Po die Heimat von Don Camillo und Peppone besucht haben, führt Peter seine Ehefrau an einem frühen Morgen auf einer der vielen historischen Strecken der "Mille Miglia" von Maranello quer durch den Apennin bis in einen Vorort von Florenz.

Wir wohnen in einem Hotel**** mit Pool etc. und genießen am Abend den unverbauten Blick von den Höhen des "Mugello" auf die beleuchtete Hauptstadt in der Toskana am Ufer des Arno.
In diesem Hotel vor den Toren von Florenz wohnen wir  nun schon seit mehr als 20 Jahren, immer wenn wir beruflich oder privat in der Region waren.

Hier wird nicht nur ein Shuttleservice vom Hotel nach Florenz und wieder zurück angeboten, das Hotel stellt dafür einen eigenen Bus zur Verfügung, sondern die Organisatoren werden auch die bekannte Rennstrecke "Autodromo Internazionale Mugello" besuchen, deren Eigentümer Ferrari ist. Nicolette und Peter sind seit vielen Jahren mit dem Direktor der Rennstrecke bekannt.

Der schwarze SLK parkt während dem Besuch und der Besichtigung wieder einmal im Parc Fermé.

Übrigens wird uns die Reise von Florenz aus wieder durch den Apennin final auch noch nach Cesenatico an der Adriaküste führen, wo unsere Rundreise enden wird, nachdem wir auch in
Faenza und in San Marino ehemalige Geschäftsfreunde besucht haben!